Was sind 2026 die aktuellen Trends in der ästhetischen Medizin?

Aesthetische Behandlung FrauWas verändert sich 2026 in der ästhetischen Medizin? Dr. med. Martin Kägi verrät Ihnen die drei wichtigsten Trends und entsprechende innovative Therapien im neuen Jahr.

1. Mehr Natürlichkeit

Allen voran gibt es einen Trend hin zu mehr Natürlichkeit. Das heisst, man geht weg von den aufgepolsterten, volumisierten Gesichtern hin zu einem Gesicht, das eine natürliche und frische Ausstrahlung hat und mehr Vitalität zeigt.

2. Langfristige Verjüngung des Gesichts und Verbesserung der Hautstruktur

Der zweite Trend fokussiert sich auf die langfristige Verjüngung des Gesichts und die Verbesserung der Hautstruktur. Zu den neuen Behandlungsmethoden zählen beispielsweise alle Biostimulatoren z. B. mit Peptiden, welche die körpereigene Produktion von Kollagen und Elastin anregen. Hinzu kommen neben der Exosomen-Therapie alle Methoden, welche die kollageneigene Produktion in der Haut stimulieren wie beispielsweise PRP oder spezielle kollageninduzierende Filler und Mesotherapie. Damit verschwinden viele der feinen Falten im Gesicht. Das Hautbild verbessert sich insgesamt deutlich und wirkt natürlicher, jünger und frischer.

3. Kombination von verschiedenen Verfahren

Der dritte Trend bewegt sich hin zu Verfahren, die in Synergie wirken. Das heisst, man kombiniert minimalinvasive Verfahren mit nicht-invasiven Verfahren. So bleibt man immer arbeitsfähig und gesellschaftsfähig und es gibt kaum eine Downtime. Während man früher beispielsweise bei mitteltiefen bis tiefen Peelings und C02-Laser Resurfacing bis zu drei Wochen nicht aus dem Haus konnte, gibt es heutzutage moderne Verfahren mit Laser, Micropeeling oder Microneedling, die es einem ermöglichen, bereits ab dem zweiten Tag wieder unter die Leute zu gehen.

Das Hautzentrum Zürich steht Ihnen mit seiner Expertise in ästhetischer Medizin sowie individueller Beratung zur Seite. Vereinbaren Sie gerne einen Termin – Ihre Haut ist bei uns in besten Händen.

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